KARDIOLOGIE / INNERE MEDIZIN

Dr. med. Carsten W. T. Nolte

Die Kardiologie befasst sich mit Erkrankungen des Herzens. Herzrhythmusstörungen, Erkrankung des Herzmuskels selbst, der Herzklappen und der Herzkranzgefäße liegen ursprünglich im Fokus des Kardiolgen. Risikofaktoren, die dem Herzschaden beeinflussen aber meist alle anderen Gefäßsysteme, so das sich der Kardiologe bei Epidaurus, entsprechend der Philosophie eher als Gefäßmediziner verstehen muss.

Das Herz ist aber auch in Funktions-, Steuerungs- und Regelungskreise eingebunden. Veränderungen in den Funktions-, Steuerungs- und Regelungskreisen können, ähnlich der chinesischen Medizin, auf zukünftige strukturelle Erkrankungen hinweisen. Diese sind insbesondere in der funktionellen Medizin wichtig.

Folgende technischen Untersuchungen dienen der strukturellen Diagnostik des Herzens:

  • Echokardiographie des Herzens
  • Sonographie des arteriellen und venösen Gefäßsystems
  • Belastungs-EKG (Laufband, Ergometer)
  • Spiroergometrie (Laufband, Ergometer)
  • Funktionelle Medizin
  • Vitalfelddiagnostik / Vitalfeldtherapie (Regeneration)
  • Ruhe-EKG
  • Langzeit-EKG
  • Event-Rekorderuntersuchungen
  • Schlafscreening

Hinzu kommen noch die Risikobewertung, die Therapiezielbestimmung und –optimierung.

In der Prävention und Nachsorge von Herzerkranken scheint dieser fachspezifische Blickwinkel nicht ausreichend, um einen langfristigen therapeutischen Erfolg zu gewährleisten. Eine enge fachübergreifende Vernetzung mit anderen medizinischen Fachgebieten und die Nutzung integrativer Techniken zur Diagnostik und Therapie erhöhen die Leistungsfähigkeit der Kardiologie bei Epidaurus.

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